privater Sex





Voyeur-& FKK-Strand Sexgeschichten

Erotische Geschichten - freier Sex unter Hippies am Strand

Voyeure Sexgeschichten

Diese erotische Geschichte stammt aus dem Buch:

Ken Grimwood: Das zweite Spiel

1986 Heyne, ISBN 3-453-07525-0

Jeff Winston stirbt 1988 und wird 1963 wiedergeboren. Mehrfach. Ein Alptraum. Diese 25 Jahre verbringt er jedesmal anders, auch mit wechselnden Partnerinnen. Er trifft aber plötzlich auf eine Frau, die das gleiche Schicksal teilt. Sie verabreden sich nun jeweils fürs nächste Leben, aber die Zyklen werden immer kürzer... Ein sehr eindrückliche Geschichte - die Idee an und für sich, und auch die Umsetzung.
Die Erotik stellt zwar in diesem Buch kein zentrales Thema dar, aber es hat doch einige prickelnde Szenen. Für einen amerikanischen Autoren schildert er erotische Szenen sehr klar und eindeutig...


S. 129:
An einem Strand in der Nähe von St. Tropez, in den Hippie-Jahren:
Ein Schatten wanderte an Jeffs halbgeschlossenen Augen vorüber, und er wurde von einem Paar weicher weiblicher Schenkel, von einer auf seinem Hinterteil sitzenden Person in den Sand gedrückt. Sharla, Mireille? Dann strichen die nackten Brüste der Frau über seinen Rücken, liebkosend, die Brustwarzen steif von der Meeresbrise.
"Chicca?" riet er. Sie warf ihren Kopf zurück, kicherte. "T'es fou", neckte ihn das Mädchen, indem sie seine Schenkel mit ihren noch fester umklammerte und ihre Brüste platt an ihn drückte: kleiner als Sharlas, voller als Chiccas. "Mireille jedenfalls nicht", sagte er und griff nach hinten, um ihren kleinen straffen Arsch zu tätscheln. "Viel zu fett." Mireille stieß auf französisch einen Schwall von Flüchen aus, hob das Gummiband seiner kurzen Shorts an und goss einen Becher eisgekühlter Limonade darunter. Er schüttelte sie mit einem Aufschrei ab und drückte sie in den Sand, während sie sich spielerisch gegen seine Umklammerung wehrte.
"Sadique". Sie lächelte. Jeff schüttelte sich das Eis aus seinen Shorts, und sie packte seinen Schwanz durch den dünnen Stoff. "Siehst du?", sagte sie, "du hast es gern."
Er wollte sie auf der Stelle nehmen, ihr Haar aufgelöst und wirr, ihre Brüste und der Bauch im Sonnenlicht glitzernd, die Schwellung ihrer Scham deutlich abgehoben unter dem weißen Bikinihöschen. Sie ließ ihre Finger vorn an seiner Shorts hinuntergleiten, drückte ihn fester. Er atmete scharf ein.
"Leute in der Nähe", sagte er mit gepresster Stimme. Mireille zuckte die Achseln, mit der Hand gleichmässig an seinem Penis zugange. Er sah den bevölkerten Strand entlang, sah Sharla auf sie zukommen, mit schwingenden blossen Brüsten, einen Arm um Jean-Claudes Hüfte gelegt.
"Mireille", flüsterte er drängend. Sie presste ihre sandigen Hüften gegen seine, knetete ihn härter, schneller. Er konnte es jetzt nicht mehr aufhalten, schloss die Augen und stöhnte, und da waren Lippen, die seine berührten, eine Zunge, die seinen Mund erforschten, ein paar Brustwarzen gegen seine Brust und ein anderes gegen seine Schulter gepresst, Haare und Brüste und Münder und Hände... Er kam, von Sharla geküsst, während Mireille ihn zum Orgasmus brachte, oder war es anders herum? "Man kommt auf den Geschmack, nicht?" sagte Jean-Claude und lachte.