Erotische Kunst
Auf mehreren Stockwerken verteilt fanden wir Erotica aus allen Zeiten, hergestellt auf verschiedenste Arten (Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Fotos) und zu allen möglichen Themen.
Im ersten Geschoss war eine große Sammlung mit asiatischer Erotik untergebracht. Japanische, Chinesische und Indische Erotikkunst zeigten uns wie alte Kulturen mit der sexuellen Darstellung locker umgingen.

Aber auch europäische Künstler ließen sich nicht lumpen. Allerdings wurden diese Bilder nur unter dem Tisch oder in kleinen Zirkeln gehandelt.


Das Thema der gefesselten Frau (Bondage) hat schon die alten Künstler inspiriert:

Mehrere Sexpartner, Gruppensex und wilde Orgien sind auch keine neue Erfindungen und wurden entsprechend häufig dargestellt


Manch alter Meister zeichnete und malte mit humoristischen Ideen, die heutigen Pornografen leider abgehen:

Beachtet mal diese alte Fantasie eines FKK-Strandes, das zweite Bild ist eine Vergrösserung des Hintergrundes. Das reine Paradies, nicht?

Im 19. Jahrhundert wurde die Fotografie erfunden - auch zur Freude der Erotik-Liebhaber:
Viele Künstler benutzen aber weiterhin Stift und Pinsel zur Umsetzung ihrer Fantasien. Manches lässt sich fotografisch auch kaum realisieren:

Wechsel-Ausstellungen zeigen häufig aktuelle Sex- und Porno-Fotografien - höheren Niveaus natürlich. Bei unserem letzten Besuch trafen wir auf eine Ausstellung über die Geschichte von St. Pauli mit vielen Fotos aus alten Tagen. Hier seht Ihr, wie es früher im Salambo zuging: Sex pur auf der Bühne!

Neben dem Erotik Art Museum beginnt die sündige Meile Hamburgs - für weitere erotische Abenteuer ...

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