Erotikgeschichten, Swingererlebnisse, erotische Voyeurgeschichten

Privater Sex, heiße Erotikgeschichten, erotische Erlebnisse und Amateur Sex-Stories von geilen Nudisten und hemmungslosen Swingerpaaren, die es in Clubs und an öffentlichen Plätzen miteinander treiben. Erotik pur, und sexy Geschichten von heimlichen Voyeuren...

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Die Erotik-Geschichte von Moni: "Einen Tag vor der Swinger Sexparty rasiere ich meine Muschi ganz frisch! Du brauchst auch nicht ins Geschäft zu rennen, (wie ich es schon erlebt habe) um dutzendweise Kondome zu kaufen. Mit mir wird nur ohne Kondom gefickt. Wer das nicht akzeptiert hat Pech! Aber oft wird auch nicht danach gefragt.
So wie an diesem 6. November beschrieben, habe ich kein Problem damit , mich von unbekannten oder fremden Männern, Vögeln zu lassen. Es wäre auch blöd, zu einem „Ja“ zu sagen und zu dem Anderen „Nein“. Das Risiko dabei trage alleine ich.
Ich biete mich auch dafür an, die Gäste mit dem Mund zu befriedigen. Saugen und lecken am Schwanz und auch das Sperma in meinen Mund fließen lassen.
Bei einer der letzten Partys stand auch ein Glas auf der Toilette in das die Männer, onanieren konnten.
Am Schluss musste ich einen Teil davon trinken und den Rest in meine Muschi schmieren.
Ein beliebtes Spiel ist es, die Gäste, Gegenstände im Haus suchen zu lassen, die man mir in die Muschi stecken kann. Ich setze oder lege mich irgendwo bequem hin und jeder der etwas gefunden hat darf selbst probieren ob es sich wirklich in mich stecken lässt! Bitte nur Sachen, die man auch wieder aus mir heraus bekommt. Z.B. Salatgurken, Wiener Würstchen (ohne Senf!), Flaschen. Kerzen. Bitte auch keine Flüssigkeiten .
Das Alter der Männer ist nicht wichtig. Der älteste, der mich in einem Swingerclub mal gefickt hat war 68 Jahre alt. (Und er war gut!)
Ich lasse auch Gangbangs mit mir machen. Es ist bei jüngeren Leuten mittlerweile sehr beliebt. Gangbang heißt: Eine Frau, viele Männer zu gleichen Zeit. Das bedeutet, dass ich gefickt werde, gleichzeitig lutsche und noch viele Männer gleichzeitig auf mich onanieren. Es geht darum, dass die Frau soviel Sperma wie möglich in und auf ihren Körper bekommt. Sie wird im wahrsten Sinne des Wortes, „Zugewichst!“
Wenn ich wirklich gut drauf bin, erlaube ich auch meine Muschi öffnen zu lassen. Das heißt, man darf mit beiden Händen und so vielen Fingern wie möglich tief in meine Muschi und sie weit auseinander ziehen.
Mit einer Taschenlampe kann man mein Innerstes beleuchten und sich auch das Sperma in mir anschauen.
Oder auch welches einfüllen.
Was ich allerdings nicht mag und nicht tue ist mich Anal (in den Po) ficken zu lassen! Dafür ist meine Muschi da!

SM – Sadomaso-Spiele mache ich nur mit sehr intimen Freunden, denen ich vertraue. Ich habe nichts dagegen wenn an meiner Muschi oder den Brustwarzen gespielt wird und auch mal an meinen Scharmlippen und Warzen ein wenig gezogen wird. Aber nichts mit Kerzenwachs oder Nadeln. Letztes Jahr hatte ich in dieser Richtung eine sehr negative Erfahrung. Ich hatte mich fesseln lassen. Dann haben sie Kerzenwachs auf meine Brüste getropft.
Aber dann wurde meine Muschi mit einer Gyno- Zange gedehnt und mir anschließend Wachs tief in die Höhle Tropfen lassen. Ich war danach ziemlich fertig! Deshalb keine solche Spiele. Auch keine Brustwarzen-Klammern!

Bei Partys im Freien entscheide ich mit, was mit mir gemacht wird. Ich lasse es zwar gerne zu, dass man mir beim Sex zuschaut, aber nur die, die das auch wollen oder sollen! Es gibt auch Leute (z.B. Nachbarn), die sich darüber ziemlich aufregen wenn eine Frau in dieser Form gefickt wird. Ich glaube es ist auch im Sinne des Gastgebers. Außerdem bleibt es nicht aus, dass ich beim Sex auch ein „bisschen“ stöhne, oder meinen Sexpartner anfeuere.

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